Wie du deinen Lebenslauf fertig bekommst, auch wenn du keine Ahnung hast, wo du anfangen sollst
Das Schwierigste am ersten Lebenslauf ist nicht das Schreiben, sondern zu wissen, was hineingehört. So bekommst du ihn fertig, ohne vor einer leeren Seite zu sitzen.
Laddro
Das Schwierigste am ersten Lebenslauf ist nicht das Schreiben. Es ist zu wissen, was überhaupt hineingehört. Die meisten Studierenden öffnen eine leere Vorlage und erstarren: Was kommt rein, wie ausführlich, zählt ein Ferienjob oder ein Semesterprojekt überhaupt. Vor der leeren Seite zu sitzen hilft selten weiter, und eine Vorlage, die voraussetzt, dass du die Antwort schon kennst, auch nicht.
Ein Lebenslauf ist außerdem nichts, was man einmal schreibt. Er ändert sich mit jeder neuen Bewerbung, und während der Jobsuche kommst du ständig darauf zurück. Laddro ist ein kostenloses Werkzeug, das für beide Probleme gebaut ist: die erste Fassung aus dem Kopf aufs Papier zu bringen, und sie danach aktuell zu halten.
1. Entscheide, wie du schreiben möchtest
Drei Wege hinein, und du wählst danach, wie viel du schon weißt.
Standard gibt dir einen leeren Lebenslauf und volle Kontrolle, wenn du genau weißt, was du sagen willst. Autopilot verbindet dein eigenes ChatGPT oder Claude, sodass du den Lebenslauf direkt aus dem Assistenten heraus aufbaust, den du ohnehin nutzt. Geführt ist der Weg, wenn du vor der leeren Seite sitzt.
2. Lass den Coach die Fragen stellen
Der geführte Modus stellt eine Frage nach der anderen und schreibt deinen Lebenslauf mit, während du antwortest. So musst du die Struktur nicht selbst erfinden. Er beginnt damit, wo du gerade stehst, und passt die Fragen daran an.

Der Coach beginnt mit deiner Situation, damit die folgenden Fragen zu dir passen.
Die Fragen sind konkret genug, um ehrlich zu antworten, auch wenn du dich nicht mehr genau erinnerst. Du kannst jede Frage überspringen und später zurückkommen. Dein Lebenslauf füllt sich daneben, während du antwortest, sodass du siehst, wie er entsteht.

Eine Frage nach der anderen, und der Lebenslauf schreibt sich daneben mit.
Egal wie du startest, du kannst jederzeit direkt am Lebenslauf weiterarbeiten. Eine Vollständigkeitsanzeige zeigt dir, wie weit du bist. Dein Lebenslauf muss 70 Prozent Vollständigkeit erreichen, bevor du ihn herunterladen kannst, damit keine halbfertigen Bewerbungen rausgehen.

Du kannst jederzeit selbst weiterschreiben. Die Anzeige zeigt, wie nah dein Lebenslauf am Download ist.
3. Wähle eine Vorlage, die Maschinen auch lesen können
Alle Vorlagen sind darauf ausgelegt, Bewerbermanagementsysteme zu passieren und trotzdem für den Menschen gut auszusehen, der sie öffnet. Sie werden als echte PDFs erzeugt und nicht aus einem Textprogramm exportiert, wodurch das Layout erhalten bleibt, wenn eine Personalabteilung sie öffnet.

Filterbar nach Aufbau und Stil, und jede Vorlage bringt eigene Farbvarianten mit.
4. Pass das Aussehen an dich an
Wenn die Vorlage steht, kannst du sie im Detail anpassen, ohne am Text etwas zu ändern. Alles wird sofort in der Vorschau sichtbar, und nichts wird übernommen, bevor du speicherst.
Farben. Fertige Farbkombinationen, die zueinander passen. Für die meisten Bewerbungen ist ein zurückhaltender Ton die sichere Wahl, in kreativen Fächern darf es auffälliger sein.

Fertige Kombinationen, dezent für klassische Branchen, kräftiger für kreative Fächer.
Schriftart. Eine Auswahl an Serifen- und serifenlosen Schriften, alle auf Lesbarkeit im PDF geprüft.

Serifen oder serifenlos, alle auf Lesbarkeit im PDF geprüft.
Profilfoto. In Deutschland ist ein Bewerbungsfoto weiterhin üblich, in vielen anderen Ländern nicht. Du kannst das Foto deshalb ein- und ausschalten und seine Größe anpassen, statt für jedes Land eine eigene Datei zu pflegen.

Foto ein- oder ausschalten und die Größe festlegen, je nachdem, wohin du dich bewirbst.
Sprache des Lebenslaufs. Hier legst du fest, in welcher Sprache dein Lebenslauf verfasst ist. Das übersetzt nicht deine Texte, sondern stellt die Struktur um: Überschriften wie Berufserfahrung, Ausbildung und Kenntnisse sowie die Datumsangaben erscheinen dann in der gewählten Sprache. Wer sich auf Deutsch und auf Englisch bewirbt, braucht damit keine zwei getrennten Dokumente.

Die Sprache stellt die Struktur um, nicht den Text: Überschriften und Datumsangaben wechseln mit.
5. Lass jemanden draufschauen
Du bekommst einen Link, den du an eine Karriereberaterin, einen Mentor oder eine Kommilitonin schicken kannst. Die Rückmeldungen landen direkt am Lebenslauf. Alles, was du ändern musst, steht damit an einer Stelle statt verstreut in E-Mails.
6. Schneide ihn auf die Stelle zu
Ein Lebenslauf, den man überall gleich verschickt, kommt selten an. Füge die Stellenanzeige ein, und Laddro schlägt vor, wie du deinen Lebenslauf für genau diese Rolle umschreibst, inklusive einer Übereinstimmungsbewertung, damit du vor dem Absenden siehst, wie gut du passt.
Nichts wird geändert, bevor du es freigibst. Lies jeden Vorschlag und prüfe, ob er auch wirklich auf dich zutrifft. Auf derselben Grundlage kann ein passendes Anschreiben entstehen, das du danach bearbeitest, kürzt oder ergänzt.
7. Behalte den Überblick, sobald du dich bewirbst
Laddro merkt sich, bei welchem Unternehmen, auf welche Stelle und in welchem Stand jede Bewerbung ist. Ab einer Handvoll Bewerbungen ist das der Unterschied zwischen Überblick und Chaos.
Laddro gibt es in 16 Sprachen, sodass internationale Studierende und alle, die sich im Ausland bewerben, ihren Lebenslauf in der passenden Sprache schreiben können.
Was es kostet
Das Erstellen deines Lebenslaufs ist kostenlos, inklusive aller Vorlagen und einer Live-Vorschau. Der erste Download ist ebenfalls kostenlos, und du musst keine Zahlungsdaten angeben, um ein fertiges PDF zu sehen.
Danach ist das Herunterladen Teil eines kostenpflichtigen Abos, und du kannst die automatische Verlängerung beim Abschluss deaktivieren, sodass dir nach dem Ende deiner Jobsuche nichts weiter berechnet wird.
Hier geht es los: laddro.com
Bereit für deinen Lebenslauf?
Setz es gleich um. Öffne den Editor und erstell deinen Lebenslauf Schritt für Schritt.
Kostenlos nutzbar. Kein Konto nötig, um zu starten.