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Guide

Lebenslauf schreiben: So bekommst du Einladungen zum Vorstellungsgespräch

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für einen Lebenslauf, der wirklich funktioniert. Vom richtigen Format bis zum KI-Feedback vor der Bewerbung.

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Laddro

10 min read

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Die meisten Tipps zum Lebenslauf klingen immer gleich. „Verwende Aktionsverben." „Nenne konkrete Zahlen." Das hast du alles schon gehört.

Dieser Guide ist anders. Er führt dich Schritt für Schritt durch den Aufbau deines Lebenslaufs mit Laddro - mit konkreten Beispielen, was funktioniert und was nicht. Am Ende hast du einen Lebenslauf, der ATS-Filter besteht und dafür sorgt, dass Personaler sich bei dir melden.

Das richtige Format wählen

Es gibt drei gängige Formate. Welches das richtige ist, hängt von deiner Berufserfahrung ab.

Tabellarischer Lebenslauf (Standard in Deutschland): Listet deine Berufserfahrung von der aktuellsten zur ältesten Position. Nutze dieses Format, wenn du einen klaren Karriereweg ohne große Lücken hast. Die meisten Personaler und ATS-Systeme bevorzugen dieses Format, weil es schnell zu erfassen ist.

Funktionaler Lebenslauf: Gruppiert deine Erfahrung nach Fähigkeiten statt nach Arbeitgeber. Sinnvoll bei einem Branchenwechsel oder größeren Lücken im Lebenslauf. Aber Vorsicht: Viele Personaler sind bei funktionalen Lebensläufen skeptisch, weil sie Lücken kaschieren können.

Kombination: Eine Zusammenfassung deiner Kernkompetenzen oben, gefolgt von der chronologischen Berufserfahrung. Gut geeignet, wenn du in der Mitte deiner Karriere stehst und übertragbare Fähigkeiten hast, die in deinen Jobtiteln nicht sofort sichtbar sind.

Im Laddro-Lebenslauf-Editor kannst du Abschnitte per Drag-and-Drop in jede beliebige Reihenfolge bringen. Fang mit dem tabellarischen Format an und passe es nach Bedarf an.

Persönliche Angaben

Halte es einfach:

  • Vollständiger Name
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse (eine seriöse, nicht partytiger99@gmail.com)
  • Wohnort und Land (die vollständige Adresse ist nicht nötig)
  • LinkedIn-Profil (wenn es aktuell ist)

In Deutschland ist ein Bewerbungsfoto nach wie vor üblich, auch wenn es gesetzlich nicht vorgeschrieben ist. Wenn du dich bei einem deutschen Unternehmen bewirbst, solltest du ein professionelles Foto verwenden. Bei internationalen Firmen oder Bewerbungen in die USA oder UK lässt du es besser weg.

Geburtsdatum und Familienstand sind in Deutschland oft noch zu sehen, aber kein Muss mehr. Bei modernen Unternehmen und Startups kannst du sie weglassen.

Im Laddro-Editor kannst du das Profilfoto je nach Template ein- oder ausblenden.

Profil / Kurzprofil

Das sind die 2–3 Sätze ganz oben im Lebenslauf. Die meisten verschwenden sie mit vagen Aussagen wie „Motivierter Fachmann sucht neue Herausforderungen."

Ein gutes Kurzprofil beantwortet drei Fragen:

  1. Was machst du? (Rolle und Erfahrungsstufe)
  2. Wie lange machst du das schon?
  3. Was ist dein größter messbarer Erfolg?

Schlecht: „Erfahrener Marketing-Fachmann mit Leidenschaft für digitales Marketing und Markenführung."

Gut: „Marketing Manager mit 6 Jahren Erfahrung im B2B-SaaS-Bereich. Organischen Traffic von 12.000 auf 89.000 monatliche Besuche gesteigert. Leitung eines 4-köpfigen Teams bei einem Quartalsbudget von 120.000 EUR."

Die zweite Version sagt einem Personaler in 10 Sekunden, wer du bist. Genau das ist das Ziel.

Wenn dir nichts einfällt, kann dir die KI-Schreibhilfe von Laddro einen Vorschlag basierend auf deiner Berufsbezeichnung und Erfahrung machen. Du kannst ihn dann anpassen.

Berufserfahrung

Für jede Position angeben:

  • Jobtitel
  • Unternehmen
  • Zeitraum (Monat und Jahr)
  • Ort
  • 3–5 Aufzählungspunkte, die beschreiben, was du gemacht hast

Die Aufzählungspunkte sind der Bereich, an dem die meisten Lebensläufe scheitern. Hier ist die Formel, die funktioniert:

Was du gemacht hast + in welchem Umfang + was das Ergebnis war

Schlecht: „Verantwortlich für die Betreuung der Social-Media-Kanäle."

Gut: „4 Social-Media-Kanäle betreut, LinkedIn-Follower in 8 Monaten von 2.100 auf 11.400 gesteigert und 340 Inbound-Leads generiert."

Nicht jeder Punkt braucht Zahlen. Aber mindestens 2 von 5 sollten ein messbares Ergebnis enthalten. Wenn du Mitarbeiter geführt hast, nenne die Anzahl. Wenn du ein Budget verwaltet hast, nenne die Summe. Wenn du etwas verbessert hast, nenne um wie viel.

Wenn du aktuell in einer Position bist, setze im Editor den Haken bei „Aktuell hier beschäftigt". Dann steht auf deinem Lebenslauf „Heute" statt eines Enddatums.

Wenn du Schwierigkeiten mit starken Aufzählungspunkten hast, kann Laddros KI passende Beschreibungen vorschlagen - basierend auf deinem Jobtitel. Sie liest Rolle und Branche und generiert spezifische, relevante Punkte, die du anpassen kannst.

Ausbildung

Für die meisten ist das unkompliziert:

  • Abschluss (z. B. Bachelor of Science in Informatik)
  • Universität oder Hochschule
  • Zeitraum
  • Ort
  • Relevante Schwerpunkte oder Leistungen (optional)

Wenn dein Abschluss mehr als 5 Jahre zurückliegt, halte es kurz. Deine Abschlussnote von 2016 interessiert niemanden mehr. Wenn du frisch von der Uni kommst oder noch studierst, kannst du relevante Kurse, akademische Leistungen oder dein Thesis-Thema ergänzen.

Mehrere Abschlüsse? Listet sie von der neuesten zur ältesten auf - wie bei der Berufserfahrung.

Kenntnisse und Fähigkeiten

Kippe nicht einfach 25 Fähigkeiten in deinen Lebenslauf. Konzentriere dich auf 8–12, die direkt relevant für die Stelle sind, auf die du dich bewirbst.

Unterteile sie in:

  • Fachliche/Hard Skills: konkrete Tools, Sprachen, Zertifizierungen (z. B. Python, Figma, SAP, Google Analytics)
  • Soft Skills: nur angeben, wenn sie durch deine Erfahrung belegt sind (z. B. „Teamführung" nur, wenn deine Aufzählungspunkte zeigen, dass du Mitarbeiter geleitet hast)

Was die meisten übersehen: Die Kenntnisse in deinem Lebenslauf sollten die Schlüsselwörter der Stellenausschreibung widerspiegeln. Wenn in der Ausschreibung „Projektmanagement" steht und du „Projekte geleitet" schreibst, filtert dich das ATS möglicherweise aus, weil es nach der exakten Formulierung sucht.

Wenn du deinen Lebenslauf mit Laddro anpasst, liest die KI die Stellenausschreibung und identifiziert die relevanten Schlüsselwörter. Sie formuliert deine Kenntnisse und Erfahrungen dann so um, dass sie der Sprache des Arbeitgebers entsprechen.

Zertifizierungen

Zertifizierungen können in Bereichen wie IT, Finanzen, Gesundheitswesen und Projektmanagement den Unterschied machen. Sie zeigen, dass du in formale Weiterbildung über deinen Abschluss hinaus investiert hast.

Für jede Zertifizierung angeben:

  • Name (z. B. AWS Solutions Architect, PMP, ISTQB)
  • Ausstellende Organisation
  • Datum (oder voraussichtliches Datum)

Nur relevante Zertifizierungen aufführen. Ein Yogalehrer-Zertifikat gehört nicht in einen Lebenslauf für Software Engineering - es sei denn, das Unternehmen legt explizit Wert auf Gesundheit am Arbeitsplatz.

Abgelaufene Zertifizierungen kannst du trotzdem auflisten - vermerke dann das Jahr des Erhalts. Wenn du gerade eine machst, ergänze „In Vorbereitung" oder „Voraussichtlich 2026."

Projekte

Projekte sind besonders wichtig, wenn du am Anfang deiner Karriere stehst, die Branche wechselst oder in Tech, Design oder kreativen Berufen arbeitest. Sie zeigen, was du über deine reine Jobbeschreibung hinaus kannst.

Für jedes Projekt angeben:

  • Projektname
  • Zeitraum
  • Kurze Beschreibung: Was hast du gebaut, welche Tools verwendet, was war das Ergebnis?

Gutes Beispiel: „Kunden-Feedback-Dashboard mit React und D3.js entwickelt, das die wöchentliche Reporting-Zeit des Produktteams von 4 Stunden auf 20 Minuten reduziert hat. Wird von 12 Teammitgliedern in 3 Abteilungen genutzt."

Liste nicht nur den Projektnamen und den Tech-Stack auf. Erkläre, welches Problem es gelöst hat und wer davon profitiert hat.

Nebenprojekte, Freelance-Arbeit, Open-Source-Beiträge und akademische Projekte zählen alle. Wenn es öffentlich verfügbar ist, verlinke es.

Sprachen

Auf dem internationalen Arbeitsmarkt können Sprachkenntnisse den entscheidenden Unterschied machen. Liste jede Sprache mit deinem Niveau auf:

  • Muttersprache / Zweisprachig: Deine Erstsprache oder gleichwertig
  • Fließend / Verhandlungssicher: Du kannst vollständig in dieser Sprache arbeiten
  • Fortgeschritten / Konversationssicher: Du kannst Meetings führen und E-Mails schreiben
  • Grundkenntnisse: Du verstehst die Basics, kannst aber nicht darin arbeiten

Sei ehrlich. „Fließend Französisch" anzugeben, wenn du kaum einen Kaffee bestellen kannst, fällt spätestens im Vorstellungsgespräch auf.

Nur Sprachen aufführen, die einen Mehrwert bieten. Wenn du dich in Deutschland bewirbst und Deutsch, Englisch und Spanisch sprichst, nenne alle drei. Wenn du ein paar Wörter Japanisch von Duolingo kennst, lass es weg.

Referenzen

Referenzen sind Personen, die deine Arbeit bestätigen können - typischerweise ehemalige Vorgesetzte, Kollegen oder Kunden.

Für jede Referenz angeben:

  • Vollständiger Name
  • Position und Unternehmen
  • E-Mail-Adresse
  • Telefonnummer

In Deutschland ist es absolut üblich, „Referenzen auf Anfrage" zu schreiben, anstatt sie direkt aufzulisten. Das spart Platz und schützt die Kontaktdaten deiner Referenzen, bis ein Arbeitgeber sie tatsächlich braucht.

Wenn du Referenzen auflistest:

  • Frage vorher immer um Erlaubnis
  • Wähle Personen, die zu den spezifischen Anforderungen der Stelle etwas sagen können
  • Keine Familienmitglieder oder persönlichen Freunde
  • 2–3 Referenzen sind Standard

Ehrenamtliche Tätigkeiten und Engagement

Dieser Abschnitt ist besonders wertvoll für Studierende, Berufseinsteiger und Quereinsteiger, die Lücken füllen oder ein breiteres Profil zeigen wollen.

Nenne Aktivitäten, die zeigen:

  • Führungsqualitäten: Vereinsvorstand, Teamleitung, Organisationskomitee
  • Eigeninitiative: Gründung einer Studierendenorganisation, Eventplanung
  • Relevante Fähigkeiten: Debattierclub (Kommunikation), Hackathon-Teilnahme (Tech-Skills), ehrenamtliche Nachhilfe (Didaktik)

Für jede Aktivität: Name, deine Rolle, Zeitraum und eine kurze Beschreibung, was du gemacht oder erreicht hast.

Wenn du über 10 Jahre Berufserfahrung hast, brauchst du diesen Abschnitt wahrscheinlich nicht - es sei denn, die Aktivität ist direkt relevant für die Stelle.

Individuelle Abschnitte

Manchmal passt deine Erfahrung nicht in die Standard-Kategorien. Genau dafür gibt es individuelle Abschnitte.

Häufige Beispiele:

  • Publikationen: Fachartikel, akademische Arbeiten, Blogbeiträge
  • Auszeichnungen: Mitarbeiter des Jahres, Branchenpreise, Stipendien
  • Ehrenamt: wenn es umfangreich genug ist, um einen eigenen Abschnitt zu verdienen
  • Weiterbildungen: Online-Kurse, Bootcamps, Workshops
  • Hobbys und Interessen: nur wenn sie wirklich interessant oder relevant sind (z. B. „Wettkampf-Schach" für eine analytische Rolle, nicht „Netflix schauen")

Im Laddro-Editor kannst du so viele individuelle Abschnitte erstellen wie du brauchst und sie frei benennen. Per Drag-and-Drop bringst du sie an die richtige Stelle.

ATS-Filter bestehen

Über 90 % der großen Unternehmen nutzen Bewerbermanagementsysteme (ATS), die Lebensläufe filtern, bevor ein Mensch sie sieht. Wenn dein Lebenslauf den ATS-Filter nicht besteht, ist es egal, wie gut er inhaltlich ist.

Das bringt ATS-Systeme durcheinander:

  • Tabellen und Spalten (der Parser kann sie nicht korrekt lesen)
  • Textboxen und Grafiken
  • Kopf- und Fußzeilen (viele ATS-Systeme ignorieren sie komplett)
  • Ungewöhnliche Schriftarten oder eingebettete Bilder
  • PDFs aus Design-Tools wie Canva (die wandeln Text oft in Bilder um)

Das hilft:

  • Klare, einspaltige Layouts
  • Standard-Abschnittsüberschriften (Berufserfahrung, Ausbildung, Kenntnisse)
  • Schlüsselwörter aus der Stellenausschreibung
  • PDF, das aus einem echten Lebenslauf-Editor exportiert wurde

Jedes Template in Laddro ist auf ATS-Kompatibilität getestet. Keine Tabellen, keine Textboxen, keine Parsing-Fehler. Du wählst das Design, Laddro kümmert sich um die technische Formatierung.

Hol dir Feedback, bevor du abschickst

Hier überspringen die meisten einen Schritt. Sie sind fertig mit dem Schreiben und fangen sofort an, sich zu bewerben. Tu das nicht.

Laddros KI-Feedback analysiert deinen gesamten Lebenslauf - nicht nur den Text. Es prüft:

  • Deinen Inhalt (sind die richtigen Schlüsselwörter vorhanden?)
  • Dein Template und die Farben (sind sie lesbar und professionell?)
  • Deine Zielstelle (passt dein Lebenslauf zu dem, was der Arbeitgeber sucht?)
  • Deine Struktur (sind die Abschnitte in der richtigen Reihenfolge?)

Dann bekommst du konkrete Handlungsempfehlungen: „Ergänze die Teamgröße bei deiner letzten Position." „Dein Farbschema hat zu wenig Kontrast - wechsle zu einem dunkleren Header." „Dir fehlt das Schlüsselwort ‚Stakeholder-Management', das 3-mal in der Stellenausschreibung vorkommt."

Das ist etwas anderes als generische Lebenslauf-Checker, die nur Schlüsselwörter zählen. Laddro betrachtet das Gesamtbild.

Passe ihn für jede Bewerbung an

Denselben Lebenslauf an 50 Stellen zu schicken, ist der häufigste Grund, warum Bewerber keine Rückmeldung erhalten. Jede Stellenausschreibung ist anders. Jedes ATS sucht nach anderen Schlüsselwörtern. Eine Version deines Lebenslaufs kann nicht alle bedienen.

Das heißt nicht, dass du jedes Mal von vorne anfangen musst. Es bedeutet:

  • Dein Kurzprofil anpassen (auf die Rolle zugeschnitten)
  • Deine Aufzählungspunkte anpassen (relevante Erfahrung hervorheben)
  • Deine Kenntnisse anpassen (die Sprache der Stellenausschreibung spiegeln)

Mit Laddro kannst du jede Stellenausschreibung einfügen und eine angepasste Version in unter einer Minute bekommen. Die KI formuliert deinen Lebenslauf für diese spezifische Stelle um und kann gleichzeitig ein passendes Anschreiben generieren.

Anschreiben nicht vergessen

Nicht jede Stelle verlangt eins. Aber wenn in der Ausschreibung „Anschreiben optional" steht, hebt es dich von den 70 % der Bewerber ab, die sich die Mühe nicht machen.

Ein gutes Anschreiben leistet drei Dinge:

  1. Es erklärt, warum du genau diesen Job bei genau diesem Unternehmen willst
  2. Es hebt 1–2 Erfolge aus deinem Lebenslauf hervor, die am relevantesten sind
  3. Es zeigt, dass du die Stellenausschreibung gelesen hast (nimm Bezug auf etwas Konkretes)

Laddros Anschreiben-Editor kann eins aus deinem Lebenslauf und der Stellenausschreibung generieren. Es passt zum visuellen Design deines Lebenslaufs, damit deine Bewerbung einheitlich aussieht.

Checkliste vor dem Absenden

Bevor du auf „Absenden" klickst:

  • Sind deine Kontaktdaten korrekt und aktuell?
  • Nennt dein Kurzprofil ein konkretes Ergebnis oder eine Zahl?
  • Enthalten mindestens die Hälfte deiner Aufzählungspunkte ein messbares Ergebnis?
  • Spiegeln deine Kenntnisse die Schlüsselwörter der Stellenausschreibung wider?
  • Ist der Lebenslauf maximal zwei Seiten lang (in Deutschland sind 1–2 Seiten üblich)?
  • Hast du die ATS-Kompatibilität geprüft?
  • Ist das Template sauber, lesbar und professionell?
  • Hast du eine angepasste Version für genau diese Stelle?

Wenn du alles abhaken kannst, ist dein Lebenslauf bereit.


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Erstelle deinen Lebenslauf kostenlos mit Laddro. Wähle ein Template, fülle deine Daten ein und hol dir KI-Feedback, bevor du herunterlädst. Kein Account nötig, um zu starten.

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