Überblick
Physiotherapie gehört zu den Berufen mit der höchsten Nachfrage in Deutschland. Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen und Praxen suchen Absolventen mit breiter klinischer Erfahrung und Zusatzqualifikationen. Ein Lebenslauf, der Patientenzahlen, Behandlungsmethoden und interdisziplinäre Erfahrung konkret benennt, überzeugt Praxisinhaber und Klinikleitungen.
Dieser Lebenslauf gehört Lisa Berger, Absolventin der Physiotherapie an der Hochschule Furtwangen mit Staatsexamen. Sie hat klinische Praktika an der Universitätsklinik Freiburg und in einer Rehabilitationsklinik absolviert.
Was diesen Lebenslauf auszeichnet
Lisa hat über 200 Patienten behandelt und kann sowohl orthopädische als auch neurologische Krankheitsbilder abdecken. In der Orthopädie hat sie 120 Patienten eigenverantwortlich behandelt, Befunderhebungen nach ICF durchgeführt und Gruppentherapien angeleitet. In der Neurologie hat sie das Bobath-Konzept und PNF-Techniken angewendet und Ganganalysen durchgeführt.
Die Zusatzqualifikation in Manueller Lymphdrainage und Kinesio-Taping erweitern ihr Behandlungsspektrum. Das ehrenamtliche Engagement beim SC Freiburg zeigt ihre Erfahrung in der Sportphysiotherapie.
Die 1.600 Praxisstunden und die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten, Ergotherapeuten und Pflegekräften machen sie vom ersten Tag an einsetzbar.
Die wichtigsten Erkenntnisse
Für Physiotherapie-Berufseinsteiger sind die Anzahl der behandelten Patienten, die Bandbreite der Krankheitsbilder und die Zusatzqualifikationen die wichtigsten Merkmale. Nenne im Lebenslauf die Behandlungskonzepte, die du beherrschst, die Patientenzahlen und die Einrichtungen, in denen du gearbeitet hast. Zusatzqualifikationen wie Manuelle Lymphdrainage, Bobath oder Sportphysiotherapie machen dich für Arbeitgeber besonders attraktiv.
























































































































































































































