Überblick
Das Referendariat am Gymnasium stellt hohe Anforderungen an Fachkompetenz und didaktisches Geschick. Schulleiter achten bei Bewerbungen auf Unterrichtserfahrung in verschiedenen Jahrgangsstufen, fachdidaktische Expertise und Engagement über den Unterricht hinaus. Ein Lebenslauf, der Unterrichtsreihen, Oberstufenerfahrung und Projekttage konkret benennt, überzeugt bei Versetzungsanträgen und Bewerbungen.
Dieser Lebenslauf gehört Tobias Keller, Lehramtsabsolvent der Leibniz Universität Hannover mit Erstem Staatsexamen in Geschichte und Politik. Er absolviert sein Referendariat am Studienseminar Hannover.
Was diesen Lebenslauf auszeichnet
Tobias unterrichtet 14 Wochenstunden eigenverantwortlich und deckt dabei die Jahrgangsstufen 7 bis 12 ab. Seine 10 quellenbasierten Unterrichtsreihen zu Themen wie Nationalsozialismus und Europäische Integration zeigen fachdidaktische Tiefe. Die Betreuung eines Oberstufenkurses mit 22 Schülern inkl. Klausurerstellung beweist, dass er das Anforderungsniveau des Abiturs kennt.
Der Projekttag zum Thema Demokratie mit 85 Teilnehmenden zeigt seine Fähigkeit, fächerübergreifende Projekte zu organisieren. Die Geschichtswerkstatt-AG und das Auslandssemester in Edinburgh runden das Profil ab.
Die wichtigsten Erkenntnisse
Für Referendare an der Sekundarstufe zählen Unterrichtserfahrung in verschiedenen Jahrgangsstufen, fachdidaktische Kompetenz und Engagement in AGs oder Projekten. Nenne im Lebenslauf die Unterrichtsreihen, die Klassen und die besonderen Projekte. Oberstufenerfahrung und die Fähigkeit, Klausuren auf Abiturniveau zu erstellen, sind für Gymnasien besonders relevant.
























































































































































































































