Überblick
Das Referendariat ist die entscheidende Phase auf dem Weg ins Lehramt. Auch wenn Grundschullehrkräfte aufgrund des Lehrermangels gesucht werden, hilft ein gut strukturierter Lebenslauf bei Bewerbungen auf bestimmte Schulen oder Versetzungsanträge. Schulleiter achten auf Unterrichtserfahrung, Methodenvielfalt und Engagement über den Unterricht hinaus.
Dieser Lebenslauf gehört Marie Vogt, Lehramtsabsolventin der Universität Münster mit Erstem Staatsexamen in Deutsch und Mathematik. Sie absolviert ihr Referendariat am ZfsL Münster.
Was diesen Lebenslauf auszeichnet
Marie hat über 200 Unterrichtsstunden eigenverantwortlich geplant und durchgeführt. Ihre 8 Unterrichtsreihen mit kompetenzorientierten Lernzielen nach dem Lehrplan NRW zeigen, dass sie strukturiert und lehrplankonform arbeitet. Die Lernstandserhebungen und individuellen Fördergespräche mit 26 Kindern belegen ihre diagnostische Kompetenz.
Die Vertretungstätigkeit an einer zweiten Schule mit 75 Schülerinnen und Schülern in 3 Klassen zeigt, dass sie flexibel und belastbar ist. Die ehrenamtliche Leseförderung, bei der alle 4 Kinder ihre Leseflüssigkeit um mindestens eine Stufe gesteigert haben, unterstreicht ihr pädagogisches Engagement.
Die wichtigsten Erkenntnisse
Für Referendare im Grundschullehramt sind Unterrichtsstunden, Methodenvielfalt und Differenzierungskompetenz die wichtigsten Merkmale. Nenne im Lebenslauf die Klassen, die du unterrichtet hast, die Unterrichtsreihen und die Fördermassnahmen. Erfahrung mit digitalen Medien und inklusivem Unterricht sind zunehmend gefragt. Engagement in der Leseförderung oder Nachhilfe zeigt pädagogische Leidenschaft über das Pflichtprogramm hinaus.
























































































































































































































